Wie Patrick schon erwähnte, durften wir heute auf Wunsch einer einzelnen Amtsperson (vom Natur- und Umweltamt Marzahn/Hellersdorf) die vom Grundstück gesicherten Gehwegplatten und das mehr oder weniger kleingeschnittene Brennholz, das wir rund um die Birken gestapelt hatten, in eine sichere Entfernung von den Birken umstapeln, damit die empfindlichen Wurzeln der Birken keinen Schaden erleiden.
Dass wir eigentlich die Birken fällen lassen wollten, interressierte die Vertreterin des Umweltamtes nicht, schließlich hätte sie den Fällantrag, den ich vor drei Wochen persönlich im Umweltamt eingereicht hatte, noch nicht auf ihrem Tisch, und was sie noch nicht auf ihrem Tisch hat, interressiert sie halt nicht ein bischen, wie das auf dem Amt nun mal so ist.
Na gut, da haben wir halt das ganze Zeugs von Punkt A nach Punkt B geschleppt. Wir fanden es halt rund um die Birken ganz gut aufgehoben, dort hätte es unseres Erachtens beim Bau nicht weiter gestört. Aber wenn es nicht sein sollte ….
Nach dreieinhalb Stunden waren wir dann fertig – mit dem Umstapeln und unseren Kräften. Gott sei Dank konnte Patrick die ersten zwei Stunden mit helfen, ansonsten wären Heiko und ich heute keinesfalls fertig geworden. Danach haben sich unsere Arme wie die eines Gorillas angefühlt – bis auf den Boden hängend.

Der Stapel an den Birken, kurz nachdem wir begonnen hatten, umzustapeln.

Die Birke von ihrer Last befreit – sie können wieder aufatmen.

Der neue Stapel am westlichen Grundstückszaun – fein säuberlich abgedeckt.